Das neue Ufer.

Und schon wieder ein Beitrag, der nur „die breitere interessierte Masse“ informieren soll! Denn seit meinem letzten Blogeintrag Anfang Februar hat sich (zum Glück) einiges getan.
Um es vorweg zu nehmen, für die, denen es entgangen ist: ich bin nicht mehr arbeitslos. 😉

Sehr viele Leute haben mich seither immer wieder gefragt, wie es läuft, ob was in Aussicht stünde, wie meine erste Woche in Amsterdam war … doch halt. Ich fasse noch mal zusammen und eins nach dem anderen.

Nach meinem tränenreichen Prä-Bewerbungsprozess und einem Besuch bei einer wirklich zuckersüßen und lieben Arbeitsagentur-Betreuerin, taten sich tatsächlich mehrere Möglichkeiten auf. Zum einen lud mich der Chef-Redakteur des t3n-Magazins ein (gleich zweimal), ich bekam eine halbe Zusage der Agentur „rubbeldiekatz“ in Bonn und ein Jobangebot von meinem jetzigen Arbeitgeber, für den ich mich schlussendlich entschieden habe. Und schon da sieht man wieder – Vitamin B ist alles, denn abgesehen von rubbeldiekatz, die mich 20 min nach der Bewerbungsmail  zurückriefen, und zwei zugegebenermaßen sehr netten Absagen des Rheinwerks in Bonn und friendventure in Köln, liefen meine Bewerbungen ins Leere. Nicht mal für eine Baukasten-Absage hat es gereicht.

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