Das neue Ufer II.

Hier kommt also die versprochene Fortsetzung des ersten Teils. ūüôā

Nachdem mein Vertrag unterschrieben war und ich s√§mtliche Details mit der netten Dame vom Finanzamt gekl√§rt hatte, hie√ü es f√ľr mich direkt am 1. Mai (Tag der Arbeit – wie passend!) ab nach Amsterdam \o

Mein Wieder-Kollege Felix holte mich ab, ein letztes K√§ffchen im Stehen, mal eben meine 20 kg Gep√§ck ins Auto gewuchtet und los gings. Von hier aus ist es ja gl√ľcklicherweise nicht allzu weit und nach ca. 3,5 Stunden Fahrt erreichten wir unser Parkhaus. Ein Park-n-Ride im S√ľden von Amsterdam. Es folgten ca. 20 min ratloses Studieren der Anleitung, wie dieser Park-n-Ride-Bonus funktioniert, denn regul√§r kostet das Parkhaus 50 ‚ā¨ pro Tag. Mit dem PnR-Bonus blo√ü 50 ct. Zwischendurch half ich noch einem spanischen Ehepaar aus, das ihr Ticket bezahlen wollte, aber nicht konnte, da der Automat zwar EC, aber keine Kreditkarten akzeptiert. Viel Dank und Bargeld war damit gewonnen – aber immer noch keine Ahnung, wie das mit der Tram am Ende klappen soll. Wir entschieden uns f√ľr „sehen wir dann bei der Abreise“ und liefen erstmal zum Airbnb.

Ihr erinnert euch an meine oben erwähnten 20 kg Gepäck? Ich erwähnte die nicht grundlos … doch Felix, ganz Gentleman, hat das Ding die meiste Zeit tapfer, wenn auch keuchend, ohne zu murren geschleppt. Danke an der Stelle noch mal! Note to self: Rollkoffer kaufen. Continue reading