Liebe Krankenkasse, wir müssen reden.

Liebe Techniker Krankenkasse, bzw. TK,

seit exakt 27 Jahren bin ich nun bei euch versichert. Genau heute bin ich quasi in den Club der 27 eingetreten und da nun der körperliche Verfall einsetzt, ist es nun an der Zeit, über alterstypische Gesundheitsprobleme nachzudenken.
Okay, das ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber es gibt da schon etwas, was mich ankotzt. Sehr sogar.

Ich habe euch eigentlich immer hoch gelobt. Euer Service ist stets top, Anträge auf Auslandskrankenversicherungen wurden zügig bearbeitet, ihr habt mir sogar die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bezahlt, obwohl ich schon über 20 war. Das tat außer euch keine Kasse. Es gab eigentlich nie einen Grund zur Klage.

Doch jetzt das große Aber.

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You look disgusting

Heute gibt es ein Video, auf das ich dank Spiegel Online aufmerksam wurde. Es beschreibt ziemlich treffsicher die Kommentar-Kultur, die langsam, aber sicher Einzug in unserem Internetz erhält.

Man mag es kaum glauben, aber ich habe nicht bloß einen Nagellack-Spleen, sondern stehe auch auf Make-Up & Co. Stundenlang könnte ich Tutorials gucken, in denen sich Menschen mit einigen Pinselstrichen in „andere“ Menschen verwandeln (an der Stelle kann ich Madeyewlook sehr empfehlen, Wahnsinn!).
Zwar ist mir das für den Alltag viel zu aufwändig und ich trage maximal ein bisschen Concealer & Mascara am Wochenende zum Weggehen, aber das hindert mich ja nicht daran, mich für Produkte und Techniken zu begeistern.

Doch die Kommentare … hach herrje. Wie man (frau) es macht, macht man’s verkehrt. Zu viel Make-Up, zu wenig Make-Up, … und immer finden sich Nörgler und die hauen feste drauf.
Das beobachte scheinbar nicht bloß ich, egal ob YouTube oder instagram. Denn nun hat Em von My Pale Skin angefangen, diese Kommentare gegen sich zu sammeln und hat sie in einem berührenden Video verarbeitet.
Vielleicht sollten wir alle ein wenig netter werden, denn wie schon Klopfer aus Bambi wusste: „Wenn man nichts Nettes zu sagen hat, soll man den Mund halten“.

Rezept: Handbrot

Uuund schon wieder ein Rezept! Diesmal leider nicht ganz so Figur-freundlich, wie das letzte … 😀
Damals™ hat Jenna einen Handbrot-Trend auf twitter losgetreten und seither habe ich das Bedürfnis, sowas zu backen, ohne es selbst jemals gegessen zu haben. Es ist wohl typisches Festival-Futter, was es für günstig direkt auf die Hand gibt. Macht sich aber auch als vollwertiges Abendessen ganz hervorragend!

Beim ersten Handbrot habe ich (weil noch da war & weg musste) eine Brotbackmischung genommen. Das zwar war auch lecker, aber ich empfehle doch eher einen eigenen Teig. Geht genauso schnell, schmeckt aber deutlich besser!

 

Zutaten

– 300 g Weizenmehl (405)
– 200 g Roggenmehl (1050)
– 1 Päckchen Trockenhefe
– ca. 300 ml Wasser (lauwarm)
– 1 El Zucker
– 50 g Leinsamen / Körner nach Geschmack
– Oregano / Majoran / Kräuter nach Geschmack

– 1 – 2 Packungen Gratinkäse
– 2 Tomaten
– 1 Paprika
– 2 große Champignons
– 1 Packung Bacon
– 2 EL Italienische Kräuter

– 1 Becher Schmand
– 1 Handvoll Frühlingszwiebeln / Schnittlauch

 

Zubereitung

Den Ofen auf kuschelige 30 °C vorheizen. Die Trockenhefe mit dem Zucker in etwas Wasser auflösen. Derweil die Mehle mit den Körnern vermengen, Hefewasser zugeben und Kräuter nach Belieben zufügen oder das auslassen, wenn mans unkräuterig mag. Kräftig verkneten, evtl. etwas mehr Wasser zufügen, so, dass der Teig gerade so nicht klebt. Ich habe etwa 1 EL Oregano, 1 EL Majoran und etwas 1/2 EL Kurkuma verwendet und Leinsamen nach Gefühl dazu gegeben. Alternativ: eine Brotbackmischung nach Anleitung zusammenmischen.
Den Teig mit einem Küchenhandtuch abdecken und für 30 – 60 min in den warmen Ofen stellen.

Derweil die Zutaten schnippeln, wobei die oben angegebenen bloß Vorschläge sind. Außer dem Käse (der ist ein Muss!) ist quasi alles erlaubt. Ihr seht oben die Mengenangaben für zwei Personen, davon ein Fleischesser (der keine Pilze isst) und ein Vegetarier.

Ofen auf etwa 200 °C vorheizen und eine feuerfeste Schale mit Wasser auf den Boden stellen. Den Teig halbieren und eine Teigkugel noch mal kräftig kneten und dann einen knappen Zentimeter dick, eher rechteckig, ausrollen. Nun die eine Teighälfte mit großzügig Käse bestreuen, dabei mindestens 2 cm Platz zum Rand lassen. Tomaten, Paprika und was man sonst so möchte auf dem Käse verteilen und dann zusammen klappen. Ich habe meinen Teig erst mit einer selbst gemixten Guacamole bestrichen, ihr seht – lasst der Kreativität freien Lauf. Je nach Gusto noch ein wenig pfeffern und italienische Kräutermischung darüber geben.
Nun erst die schmalen Enden einschlagen und dann die breiten Seiten darüber zusammen klappen. Alles ein wenig zusammen- und festdrücken. Aufs Blech legen und längs ein paar Mal einschlitzen. Mit der zweiten Teigkugel genauso verfahren.

In den Ofen schieben und ca. 30 Minuten backen lassen. Auf die Zeit gebe ich keine Gewähr, da Öfen furchtbar unterschiedlich sind. Bei uns reichten heute sogar 20 Minuten. Je dicker der Teig, desto länger sollte das Ganze im Ofen bleiben, damit der Teig gleichmäßig gar wird. Aus dem Ofen holen, kurz abkühlen lassen und die Brotschlitze mit Schmand und einer Handvoll Frühlingszwiebeln / Schnittlauch dekorieren.

Bei viel Hunger schafft der Kerl sein Brot komplett, ich meins maximal bis zur Hälfte. Also eine dritte oder gar vierte Person sollte bei guter Füllung auch noch locker satt werden.

Weitere Ideen für Füllung:

– (geschmorte) Zwiebeln
– Oliven
– Zucchini
– Schinken
– Salami

 

Ich wünsche frohes Nachbacken 🙂

Rezept: „Monte“

Ein kleines super-easy Frühstücks-Rezept um sich ein kalorienarmes, Eiweiß-reiches „Monte“ selbst zu basteln.
Ich dachte, es ist vielleicht für den ein oder anderen Süßmäulchen-Leser meines #fettlogik Artikels interessant 🙂

 

Zutaten

– 135 g Magerquark
– 20 ml 1,5% Milch
– 20 g Proteinpulver Haselnuss (z.B. dieses)

 

Zubereitung

Denkbar einfach, alles in eine Schüssel geben und ordentlich miteinander verrühren 😀
Schmeckt sehr nach Monte von Zott, allerdings hat es bloß 188 kcal und stolze 40 g Eiweiß.
Je nach Bedarf / Geschmack evtl. etwas mehr vom Haselnuss-Pulver zugeben und evtl. mit ein wenig Obst garnieren. Erdbeeren, Himbeeren oder Kirschen passen da sicher ganz hervorragend zu.

 

PS: Sieht natürlich nicht so toll aus, wie auf dem Foto oben. Aber die braune Matsche in der Glasschüssel von Opa wollte ich euch ersparen 😉 

Die Sache mit der #fettlogik

Wahrscheinlich hat inzwischen jeder schon vom neuen Bestseller gehört, denn quasi jeder bloggt & spricht darüber: Fettlogik überwinden.
Vielleicht kennt auch der ein oder andere die passenden Blogs dazu, Fettlogik & den allgemeineren Blog erzaehlmirnix.

Wen meine persönliche Vorgeschichte nicht interessiert, der kann gern die nächsten drei Absätze überspringen 😉
Und eine Anmerkung noch: ich möchte hier kein Fatshaming betreiben, ehe den Beitrag jemand in den falschen Hals bekommt! Ich finde es gut, wenn sich Menschen in ihren Körpern wohlfühlen, egal was die Zahl auf der Waage sagt. Ich weiß, dass eine schöne Persönlichkeit wichtiger ist, als ein schöner Körper. Wie Opa schon sagte: schön ist nicht schön, gefallen macht schön.
Das ist ein Artikel, der sich ausschließlich mit mir, meinen Eindrücken und meinem Körper befasst.

 

Meine Vorgeschichte

Das eigene Gewicht war für mich eigentlich immer (mehr oder weniger) ein Thema. Ich aß als Kind einfach unheimlich gerne (und viel), meine Mama kocht gut und ermuntert einen immer, „das Bisschen im Topf“ auch noch leer zu machen. Als Kind störte es mich auch nicht, dass ich schon früh mit kleiner Plauze durch die Gegend lief. Erst, als mein Papa immer wieder stichelte, dass ich bald noch aus allen Nähten platzen würde, drang irgendwie zu mir durch „du bist zu dick“. Nun hat man aber als Kind, bzw. auch Jugendlicher, relativ wenig Einfluss auf das was esse ich. Bleibt also nur wie viel, aber wie eingangs erwähnt, lässt meine Mum häufig nicht eher locker, bis auch der letzte Krümmel des riesen Bottichs voll Abendessen vertilgt ist.
Also blieb nur lügen, da war ich so 13 rum, danke, ich hab keinen Hunger, auch wenn mein Magen rumorte. Und wenn ich mich an die Zahlen auf der Waage erinnere, war ich am Anfang meiner Pubertät auch nicht mehr moppelig, ~ 57 kg, aber kam mir (durch die ewigen Sticheleien und das mediale Ideal) vor wie Schweinchen Dick.  Continue reading

Rezept: Tomaten-Zwiebel-Käse-Spätzle

Schon wieder bloß ein Rezept! Aber da ich eben auf twitter danach gefragt wurde, hier mein Rezept für die Spätzle. 🙂

 

Zutaten:

– 500 g Mehl
– 4 – 5 Eier
– 1/8 – 1/4 L Wasser
– 1 EL Essig
– 25 g Tomatenmark
– 1 Zwiebel
– 150 g geriebener Käse
– Kräuter nach Belieben

 

Zubereitung:

Zwiebel klein wolfen oder mit dem Pürierstab zermatschen. Kräuter (sofern gewünscht) fein hacken und alle Zutaten mit der Küchenmaschine ordentlich verkneten, je nach gewünschter Teigdicke mehr oder weniger Wasser zugeben. Den Teig 5 – 10 Minuten ruhen lassen.
Währenddessen einen großen Topf Salzwasser aufkochen, eine Schüssel mit kaltem Wasser bereit stellen und noch eine Schüssel, in die die Spätzle am Ende geschichtet werden.

Wenn das Wasser kocht, den Teig portionsweise auf ein Spätzlesieb geben und ins Wasser schaben. Sobald die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, mit einem Abseihlöffel aus dem Wasser holen, kurz zum Abschrecken in die Schüssel mit kaltem Wasser halten und in die Servierschüssel geben. Mit Käse bestreuen. Nächste Ladung Teig ins Wasser, abschrecken, mit Käse in die Schüssel schichten. Bei uns kamen etwa vier Schichten Spätzle-Käse raus.

Auf dem Teller mit Pfeffer & Salz nach Gusto bestreuen. Dazu passt laut den Schwaben ganz hervorragend alles. Man kann natürlich auch Tomatenmark und Zwiebel weglassen und stattdessen beispielsweise frischen Bärlauch dazu geben. Das Kernrezept (Mehl, Ei, Essig, Wasser) stammt aus einem echt-schwäbischem Spätzlekochbuch.

Variante ohne Ei: statt Eiern kann man auch gemahlene Leinsamen nehmen! Dazu 4 – 5 TL geschrotene Leinsamen mit der Mühle fein mahlen oder einfach mit einem Stabmixer zerschreddern 😉 Mit 60 ml Wasser pro TL mischen. Bindet den Teig genauso gut wie Ei und ist eine Variante für Veganer oder für Leute wie mich, die nie Eier im Haus haben.

Die Links führen auf Amazon (Partnerlinks) zu den Artikeln, die ich tatsächlich zum Kochen hier daheim benutze.

Rezept: Zucchini aglio e olio

Heute gibt’s mal wieder ein Rezept, das ratzfatz geht und suuuuper lecker schmeckt!
Viele kennen sicher Spaghetti aglio e olio, aber man kann die Nudeln problemlos durch Zucchini ersetzen, was das Ganze gesünder, kalorienärmer und frischer macht.
Ich habe das gestern das erste Mal ausprobiert, es dauerte nur 15 Minuten und schmeckte hammermäßig lecker.

 

Zutaten

– 3 Zucchini
– 3 – 4 Zehen Knoblauch
– 3 EL Olivenöl
– 2 EL Crème fraîche
– 2 EL Italienische Kräuter
– 2 EL geriebenen Parmesan

 

Zubereitung

Die Zucchini waschen, Enden abschneiden und mit einem Julienneschneider  (ich habe diesen hier) in Spaghetti-Form schneiden. Das Öl in der Pfanne erhitzen, währenddessen den Knoblauch abziehen und fein hacken / pressen. Im Öl anbraten, jedoch nicht braun werden lassen, da sonst Bitterstoffe austreten.
Zucchinistreifen zugeben und unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten garen. Mit Pfeffer und Salz würzen.
Crème fraîche, Kräuter (TK) und Parmesan vermischen und nach Ende der Garzeit zu den Zucchini geben und gut miteinander vermengen.

 

Das wars! Echt easy, oder? 😉

Rezept: Burger Buns & Burgersauce

Bereits vor über einem  Jahr postete ich hier ein Rezept für tolle Burger-Buns. Denn spätestens, wenn man Burger wirklich liebt, macht man auch die Brötchen selbst!
Das Rezept habe ich in der Zwischenzeit aber ein wenig abgeändert und verbessert, so wurden aus den süßen und weich-klebrigen Briochebrötchen nun ein wenig kernigere.

Nachtrag: für die schlanke Linie sind diese Brötchen eindeutig nicht geeignet. Ich habe mal die kcal ausgerechnet und ein Brötchen schlägt mit satten ~ 380 kcal zu buche…
Wer sich aber davon nicht  abhalten lässt, für den habe ich einen weiteren Tipp; wer ein wenig Abwechselung in den Brötchen haben will, der kann zum Teig noch frische oder getrocknete Kräuter wie bspw. Majoran, Thymian oder Oregano (oder alles) beimischen. Auch frisch gehobelter Parmesan im Teig soll bombig schmecken, wurde mir berichtet.

 

Zutaten (8 Brötchen)

200 ml lauwarmes Wasser
3 EL Milch
2 TL Trockenhefe
2 EL Zucker

2 Eier

250 g Weizenmehl 550
100 g Weizenmehl 405
185 g Roggenmehl 1150
1 TL Salz
80 g weiche Butter

Sesamkörner
Ahornsirup oder
Honig & Sherry

 

Zubereitung

Wasser und Milch mischen, Trockenhefe und Zucker zugeben und verrühren, bis sich alles aufgelöst hat. Fünf Minuten ruhen lassen.
Eier in einer Schale aufschlagen.

Mehle und Salz mischen, Butter zugeben und in der Küchenmaschine oder dem Handrührer mit Knethaken ein wenig verkneten.
Nun langsam Hefemischung und Ei zugeben und die Masse ca. 5 – 10 Minuten kräftig kneten. Heraus kommt ein seidig glänzender Teig, er sollte noch gut feucht sein, aber gerade so nicht mehr kleben. Bei Bedarf ein wenig Mehl (405) zugeben.

Den Teig mit einem Küchenhandtuch abdecken und im warmen Ofen (ca. 25 °C) für 60 Minuten gehen lassen.
Nun den Teig in 8 Portionen aufteilen und zu Brötchen formen. Auf einem Backblech auslegen und für weitere 30 – 60 Minuten im Ofen gehen lassen.

Die Brötchen aus dem Ofen nehmen und diesen auf 180 – 200 °C vorheizen (je nach Intensität eures Ofens). Eine feuerfeste Schale mit Wasser in den Ofen stellen und die Buns mit Ahornsirup oder Honig, mit etwas Sherry vermischt, bestreichen und Sesam darauf streuen. Ca. 10 – 12 Minuten backen.

 

Und da es vielleicht den ein oder anderen interessiert, wie ich meine Burgersauce mache, hier noch das ungefähre „Rezept“ (frei Schnauze…) für selbige:

 

Zutaten

5 EL Mayonnaise
2 TL Dijon-Senf (Honig- oder normalen)
1 Knoblauchzehe
1 EL Essiggurkenwasser
1 EL Sherry
2 Spritzer Worcestershiresauce
Pfeffer + Salz

 

Zubereitung

Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder mit der Presse zusammen mit den restlichen Zutaten vermischen. Ordentlich mit Pfeffer und Salz würzen, denn Burgerfleisch sollte komplett ungewürzt in die Pfanne kommen, die Würze sollte die Sauce übernehmen. Die Mengenangaben sind grob geschätzt, je nach Geschmack kann man mit den Mengen etwas variieren.

 

Solltet ihr das ganze mal nachbacken, freue ich mich sehr über Fotos vom Ergebnis! 🙂

Rezept: Muscle Muffins

Inspiriert durch dieses Video gibt’s heute Muscle Muffins zum Frühstück.
Die Herstellung ist denkbar einfach!

 

Zutaten

– Muffinblech
– Eier
– Olivenöl
– Tomaten, Kräuter, Käse, Körner…
– Salz & Pfeffer

 

Zubereitung

Den Ofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen, die Kuhlen im Muffinblech mit etwas Olivenöl ausstreichen und je ein Ei hinein schlagen. Nun Tomaten, Käse, Schinken, oder was auch immer euch beliebt, in kleine Stückchen schnippeln und vorsichtig ins Eiweiß drücken. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern nach Wahl bestreuen und für ca. 20 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben. Et voilà!